USA/Kanada 2006 - Reiseroute

Hier ist die Reiseroute "Höhepunkte des Ostens & Chicago" wie sie ursprünglich geplant war. Den tatsächlichen Reiseverlauf, mit kleinen Abwandlungen gegenüber der unten beschriebenen Route, kann im Urlaubstagebuch nachgelesen werden.


Fahrtroute 2000

 

1. Tag (Freitag, 22.09.2006)

Abflug von Frankfurt (Terminal 2) um 07:25 Uhr mit British Airways Flug BA0901, Ankunft in London (LHR) um 08:15 Uhr.
Weiterflug um 10:55 Uhr mit Flug BA0213, Ankunft in Boston (BOS) um 13:00 Uhr.
Übernahme des ALAMO Mietwagens Kat. Fullsize.

Übernachtung in Bedford / Boston Area (Massachusetts)


2. Tag (Samstag, 23.09.2006)

Boston
Einen ausgezeichneten Leitfaden duch Bostons Innenstadt liefert der Freedom Trail, ein 7 km langer rot markierter Weg, der alle historischen Plätze, die mit dem Unabhängigkeitskampf der Kolonien in Verbindung stehen, im Vorübergehen präsentiert. Er beginnt am Boston Common und führt u. a. am Massachusetts State House (Parlamentssitz mit der goldenen Kuppel), dem Old State House (ältestes öffentliches Gebäude 1713) und dem Monument Square (historisches Schlachtfeld am Breed's Hill) vorbei.
In der Nähe des New England Aquarium können auf einer 3-stündigen Walbeobachtungstour (Whale Watching) mit dem High-Speed-Katamaran neben Zwerg-, Buckel- und Finnwalen auch Delfine beobachtet werden, ein einmaliges Natur- und Urlaubserlebnis.

Übernachtung in Bedford / Boston Area (Massachusetts)


3. Tag (Sonntag, 24.09.2006)

Boston - White Mountains
Fahrt von Boston in die White Mountains.
Die White Mountains sind der meistbesuchte Nat'l Park in den USA, noch vor Yosemite und Yellowstone. Die höchste Erhebung ist mit 1917 m der Mount Washington, den man sogar mit dem Auto erreichen kann (ab Glen House). Eine wahre Farbenpracht bietet sich dem Besucher im Indian Summer im Sep./Okt., wenn sich das Laub in allen Farben zwischen gelb und rot verfärbt. In The Flume Gorge bietet sich die Besichtigung der Wasserfälle in der Schlucht oder ein Spaziergang über eine der zahlreichen Covered Bridges an.
Zum Shoppen bieten sich die zahlreichen Outlett Stores in North Conway an. Nicht nur, weil Markenprodukte ab Fabrik billiger sind, sondern auch weil New Hampshire keine Sales Tax erhebt!

Übernachtung in Campton / White Mountains (New Hampshire)
[Fahrstrecke: 111 Meilen (179 km) / Fahrzeit: 1:47 Std.]


4. Tag (Montag, 25.09.2006)

White Mountains - Québec City (Kanada)
Fahrt von den White Mountains über die kanadische Grenze nach Québec City.

Übernachtung in Québec City (Québec/CA)
[Fahrstrecke: 278 Meilen (447 km) / Fahrzeit: 4:47 Std.]


5. Tag (Dienstag, 26.09.2006)

Québec City
Den heutigen Tag verbringen wir in der ältesten Stadt Kanadas: Québec City. Die kompakte Altstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden. Um sich einen Überblick über die Stadt zu verschaffen begibt man sich zunächst an den Südrand der Stadt, wo man vom 110 m hohen Cap aux Diamants und der mächtigen Zitadelle - einer sternförmigen Festung - aus einen wunderschönen Blick über Québec und den St. Lawrence hat.
Den Spaziergang durch die historische Altstadt beginnt man am besten am Place d'Armes, von wo aus man bereits das prächtige Hotel Château Frontenac sehen kann. Entlang der Rue St-Louis findet man viele Häuser aus dem 17. Jahrhundert. Nicht weit davon steht die Cathédrale Notre-Dame, die älteste Pfarrkirche Nordamerikas. Noch mehr alte Gebäude findet man am Place Royal und entlang der Rue du Petit-Champlain, von wo es nur wenige Meter bis zum Ufer des St. Lawrence sind. Eine Fahrt mit der historischen Zahnradbahn Funiclaire darf natürlich auch nicht fehlen. Sie verbindet die Ober- mit der Unterstadt.
Den schönsten Blick auf die Stadt hat man auf alle Fälle bei einer Fahrt mit der Fähre nach Lévis am Südufer des 800 m breiten St. Lawrence.

Übernachtung in Québec City (Québec/CA)


6. Tag (Mittwoch, 27.09.2006)

Québec City - Montréal
Fahrt von Québec nach Montréal.
Montréal ist die zweitgrößte Stadt Kanadas und zugleich die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt. Vom Mont Royal, dem Berg der Montréal seinen Namen gab, bietet sich von der Aussichtsterasse am Grand Chalet ein großartiger Blick über die Innenstadt Centre-Ville. Dort befindet sich am Square Dorchester die dem Petersdom nachempfundene Cathédrale Marie-Reine-du-Monde aus dem Jahr 1894. In der Ville Souterraine - einem Labyrinth aus 30 km Tunnel - kann man in Passagen durch rund 1700 Geschäfte unterirdisch bummeln.
Am Südufer der Ile de Montréal befindet sich die Altstadt Vieux Montréal mit ihren Kopfsteingepflasterten Gassen. Mittelpunkt ist der Place Jacques-Cartier wo sich in französischen Kolonialbauten Restaurants und Bistros angesiedelt haben und wo Straßenkünstler ihr Können zeigen. Herrlich flanieren kann man auf den begrünten Promenaden des Vieux-Port die parallel zum Südrand des Place Jacques-Cartier verlaufen. Einen schönen Kontrast zwischen dem alten und dem neuen Montréal erlebt man am alten Exerzierplatz Place d'Armes. Die 1829 fertiggestellte Basilique Notre-Dame mit ihren 70 m hohen Doppeltürmen gilt mit ihrem prächtig-opulenten Inneren als eine der schönsten Kirchen Nordamerikas.

Übernachtung in Montréal (Québec/CA)
[Fahrstrecke: 161 Meilen (259 km) / Fahrzeit: 2:51 Std.]


7. Tag (Donnerstag, 28.09.2006)

Montréal - Ottawa
Fahrt von Montréal nach Ottawa.
Ottawa, die Hauptstadt Kandas, gilt als eine der saubersten Städte und zugleich als die kälteste Hauptstadt der westlichen Welt. Der beste Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang sind die drei ab 1857 in Neogotik erbauten Parlamentsgebäude am Parliament Hill. Empfehlenswert ist dabei die grandiose lichtdurchströmte Parlamentsbibliothek und eine Auffahrt auf den fast 100 m hohen Peace Tower. In der Altstadt findet man rund um den bunten Byward Market nette kleine Cafés, in denen man sich ebenso wie in einem der vielen Parks am Rideau Canal erholen kann.

Übernachtung in Ottawa (Ontario/CA)
[Fahrstrecke: 114 Meilen (183 km) / Fahrzeit: 2:02 Std.]


8. Tag (Freitag, 29.09.2006)

Ottawa - Thousand Islands - Toronto
Fahrt von Ottawa zu den Thousand Islands bei Rockport [158 km/1:45 Std.].
Thousand Islands: Auf diesen kleinen Inseln im St.-Lorenz-Strom haben die Reichen und Schönen ihre luxuriösen Cottages gebaut. Auf einer Dampferfahrt, beginnend bei Rockport oder Ivy Lea, kommt man besonders dicht daran vorbei. Sehenswert sind u.a. Boldt Castle, die Ritterburg des deutschstämmigen George C. Bold, dem Erfinder des Thousand-Island-Salatdressings oder Zavikon Island, das eigentlich aus zwei Inseln besteht durch die die Grenze zwischen den USA und Kanada verläuft und die durch die kürzeste internationale Brücke der Welt verbunden sind.
Fahrt von Kingston nach Toronto [282 km/3:04 Std.].

Übernachtung in Toronto (Ontario/CA)
[Fahrstrecke: 273 Meilen (440 km) / Fahrzeit: 4:49 Std.]


9. Tag (Samstag, 30.09.2006)

Toronto
Ausgangspunkt um Toronto - die größte Stadt Kanadas - zu besichtigen, ist der zentrale Nathan Phillips Square wo hinter plätschernden Brunnen das neue Rathaus City Hall steht. Ganz in der Nähe steht die Old City Hall die an das Toronto der 50er Jahre erinnert.
Das Einkaufszentrum Eaton Centre lädt mit seinen begrünten Passagen, Springbrunnen und Galerien zum Einkaufsbummel ein. Nordwestlich davon befindet sich China Town, nach St. Francisco das zweitgrößte in Nordamerika.
Im Süden der Stadt im Financial District lohnt sich der Besuch des futuristisch anmutenden BCE Place, wo unter einem gläsernen Dach alte und neue Bausubstanz in lichtdurchströmten Galerien vereint wurde und das auch Drehort vieler Science-Fiction-Filme war. Unweit davon wurden in den spiegelnden Türmen der Royal Bank Plaza 2500 Unzen Gold in die Fenster eingeschmolzen.
Weiter Richtung Harbourfront stößt man auf das Wahrzeichen Torontos, den mit 553,33 m höchsten frei stehenden Turm der Welt, den CN Tower. Von der mit Glasboden versehenen Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Blick auf den Lake Ontario, den kleinsten der Großen Seen. Ein schöner Blick auf die Skyline von Toronto, sowie Parks und Strände locken zur Fährfahrt zu den Toronto Islands.

Übernachtung in Toronto (Ontario/CA)


10. Tag (Sonntag, 01.10.2006)

Toronto - Niagara Falls
Fahrt von Toronto zu den Niagara Fällen.
Zwei Städte tragen den Namen Niagara Falls und liegen zu beiden Seiten des Niagara River der hier die Grenze zwischen Kanada und den USA bildet. Er verbindet den Lake Erie mit dem Lake Ontario. Mit 54 m Höhe und in einem weiten Bogen von 670 m im Halbrund sind die Horseshoe Falls auf kanadischer Seite weitaus beeindruckender als die 323 m breiten und 56 m hohen American Falls. Rund 170 Mio. l Wasser stürzen hier pro Minute hinab.
Die Bootstouren der Maid Of The Mist zum Fuß der donnernden Wassermassen bei den Horseshoe Falls sind ein feuchtes, aber grandioses Erlebnis, während man vom Table Rock Haus mit einem Fahrstuhl zum Aussichtsplateau unterhalb der Fallkannte hinabfahren kann.
Vom Skylon Tower aus kann man Kanadas meistfotografiertes Naturschauspiel am besten überblicken, von hier lohnt sich auch der Blick bei Nacht auf die beleuchteten Wassermassen.

Übernachtung in Niagara Falls (Ontario/CA)
[Fahrstrecke: 90 Meilen (145 km) / Fahrzeit: 1:42 Std.]


11. Tag (Montag, 02.10.2006)

Niagara Falls - Perry/Letchworth State Park - Cleveland
Fahrt von den Niagara Falls über die Grenze nach Perry [127 km/1:34 Std.].
Drei Wasserfälle im Süden des Letchworth State Parks und die bis zu 200 m hohen Steilufer haben diesem Teil des Parks den Namen Grand Canyon of the East gegeben. Der mittlere Fall hat eine Höhe von über 30 m und in der Nähe überquert in atemberaubender Höhe die Erie Lackawanna Eisenbahnlinie die Schlucht.
Im Sep./Okt. wenn sich die Laubwälder im Indian Summer farbenprächtig zeigen ist der Park besonders sehenswert.
Fahrt von Perry nach Cleveland [470 km/4:40 Std.].

Übernachtung in Westlake / Cleveland Area (Ohio)
[Fahrstrecke: 371 Meilen (598 km) / Fahrzeit: 6:14 Std.]


12. Tag (Dienstag, 03.10.2006)

Cleveland - Chicago
Fahrt von Cleveland nach Chicago. An der Grenze zu Illinois wird die Uhr um eine Stunde zurück gestellt!

Übernachtung in Lansing / Chicago Area (Illinois)
[Fahrstrecke: 313 Meilen (504 km) / Fahrzeit: 4:37 Std.]


13. Tag (Mittwoch, 04.10.2006)

Chicago
Einen Überblick über das architektonisch vielseitige Chicago kann man sich am besten vom 430 m hohen Sears Tower - von 1973 bis 1996 das höchste Gebäude der Welt - oder vom 94. Stock des John Hancock Center Observatory aus machen. Unter den zahlreichen Gebäuden sticht das Carbide and Carbon Building hervor, ein eindrucksvoller Art-Deco Wolkenkratzer mit Blattgold verzierter Spitze. In der Außenmauer des Chicago Tribune Tower wurden Steine der berühmtesten Gebäude der Welt eingelassen, u. a. von der Berliner Mauer, der Cheops-Pyramide in Ägypten, dem Kolosseum in Rom, der Mauer in China und dem Petersdom in Rom. In der State Street Mall findet man 32 Skulpturen weltberühmter Künstler wie z. B. Picasso, Chagall oder Miro. Der historische Wasserturm konnte dem großen Feuer von 1871 widerstehen und steht als Symbol für das Jetzt-erst-recht-Gefühl der Bürger Chicagos, die nach dem Feuer innerhalb weniger Monate eine neue Innenstadt aufbauen mussten. Zur Erholung vom Innenstadtrummel bietet sich mit seinen weitläufigen Rasenflächen der Grant Park an, dessen auffälligstes Bauwerk Buckingham Fountain einem Brunnen in Versailles nachempfunden wurde.
Einen herrlichen Ausblick auf die Skyline von Chicago und den Lake Michigan hat man am Navy Pier, einem Vergnügungszentrum. Wer Nachtfotos von der beleuchteten Skyline Chicagos machen möchte, findet am Lake Shore Drive und von der Michigan Avenue Bridge die schönsten Motive. Natürlich darf eine Fahrt mit der ratternden Hochbahn um den Loop nicht fehlen.

Übernachtung in Lansing / Chicago Area (Illinois)


14. Tag (Donnerstag, 05.10.2006)

Chicago - Pittsburgh
Fahrt von Chicago nach Pittsburgh. An der Grenze zu Indiana wird die Uhr wieder um eine Stunde vor gestellt!
Pittsburgh: Der Point State Park Fountain symbolisiert den Zusammenfluss der Flüsse Monongahela und Allegheny, die zusammen den Ohio bilden. Der Brunnen steht in Pittsburghs imposanten Geschäftsviertel Golden Triangle. Im Fort Pitt Museum befinden sich Sammlungen des historischen Pennsylvania und in der Duquesne Incline kann man eine Fahrt mit einer antiken Cable Car unternehmen und sich über dieses einzigartige Transportmittel informieren.

Übernachtung in Pittsburgh (Pennsylvania)
[Fahrstrecke: 443 Meilen (713 km) / Fahrzeit: 6:35 Std.]


15. Tag (Freitag, 06.10.2006)

Pittsburgh - Gettysburg - Washington D.C.
Fahrt von Pittsburgh nach Gettysburg [298 km/3:39 Std.].
Im Jahre 1863 leitete die Schlacht von Gettysburg im Bürgerkrieg die Wende zu Gunsten des Nordens ein, wobei 50.000 Soldaten fielen. Im Gettyburg National Militäry Park können die Schlachtfelder bei einer Tour besichtigt werden.
Weiterfahrt nach Washington D.C. [130 km/1:42 Std.].

Übernachtung in College Park (Maryland) / Washington D.C. Area
[Fahrstrecke: 266 Meilen (428 km) / Fahrzeit: 5:21 Std.]


16. Tag (Samstag, 07.10.2006)

Washington D.C.
In Washington, der Hauptstadt der USA, findet man eine Menge Kunst und Kultur zum Nulltarif: Mehr als 60 Sehenswürdigkeiten und Museen kosten keinen Eintritt, dazu kommen Filme, Konzerte, Festivals und Theater. Das Herzstück Washingtons ist The Mall, eine großzügige Grünfläche die sich 3,2 km lang vom Lincoln Memorial bis zum Capitol erstreckt, flankiert von Museen, Denkmälern und Regierungsgebäuden. Ausgangspunkt für eine Stadtbesichtigung und gleichzeitig Wahrzeichen der Stadt ist das Washington Monument, ein 160 m hoher Obelisk von dessen Spitze man einen phantastischen Blick über die Stadt hat. In nördlicher Richtung befindet sich in Sichtweite das White House, der Wohnsitz aller US-Präsidenten.
Im Westen sieht man das Lincoln Memorial, daneben das Vietnam Veterans Memorial und das World War II Memorial. Geht man weiter über die Arlington Memorial Bridge, kommt man zum Arlington National Cemetry, dem Nationalfriedhof auf dem u. a. John F. Kennedy und dessen Frau Jackie Onassis liegen und zum Pentagon.
Östlich vom Washington Monument findet man einige Museen, darunter das Air & Space Museum bzw. die National Galerie Of Art und ganz am Ende dann das U.S. Capitol, der Sitz des amerikanischen Kongresses. An historischen Gebäuden ist das Old Post Office sehenswert, wo man mit einem gläsernen Aufzug auf einen 100 m hohen Turm fahren kann oder das Old Stone House, das im Jahre 1765 erbaute älteste Haus Washingtons.

Übernachtung in College Park (Maryland) / Washington D.C. Area


17. Tag (Sonntag, 08.10.2006)

Washington D.C. - Lancester - Philadelphia
Fahrt von Washington nach Lancaster [192 km/2:19 Std.].
Willkommen bei den Altmennoniten und Amischen! Im Pennsylvania Dutch Country fahren Pferdebuggies statt Autos, denn der Gebrauch moderner Technik ist ihnen verboten. Die aus Südwestdeutschland und der Schweiz stammenden Glaubensgemeinschaften ließen sich im 18. Jahrhundert hier nieder.
Sehenswert ist der Central Market im Hauptort Lancaster oder der Farmer's Market im idyllischen 300 Einwohner zählenden Örtchen Bird-In-Hand.
Fahrt von Lancaster nach Philadelphia [120 km/1:22 Std.].

Übernachtung in Bellmawr (New Jersey) / Philadelphia Area
[Fahrstrecke: 194 Meilen (312 km) / Fahrzeit: 3:41 Std.]


18. Tag (Montag, 09.10.2006)

Philadelphia
Die denkmalgeschützte Altstadt Philadelphias ist eine Ansammlung der für die Geschichte der USA bedeutsamsten Orte: In der Independence Hall verkündete Thomas Jefferson am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika, der gläserne Liberty Bell Pavillion enthält die Freiheitsglocke und Franklin Court ist der Nachbau des Hauses von Benjamin Franklin. Die vor 1700 angelegte Elfreth's Alley zwischen 2nd und Front St. ist Amerikas älteste Wohnstraße.
Die City Hall, Philadelphias unübersehbares Rathaus exakt im Zentrum der Stadt, wurde 1900 fertiggestellt und wird von einer riesigen Statue von William Penn auf dem Turm gekrönt. Von seinem Aussichtsdeck bietet sich ein herrlicher Blick über die gesamte Stadt.

Übernachtung in Bellmawr (New Jersey) / Philadelphia Area


19. Tag (Dienstag, 10.10.2006)

Philadelphia - New York/Manhattan
Fahrt von Philadelphia nach New York/Manhattan.

Übernachtung in Carlstadt (New Jersey) / New York-Manhattan Area
[Fahrstrecke: 90 Meilen (145 km) / Fahrzeit: 1:22 Std.]


20. Tag (Mittwoch, 11.10.2006)

New York/Manhattan
New York City, auch genannt The Big Apple, kann man am schönsten vom 86. Stock des 381 m hohen Empire State Building überblicken.
Bei der Besichtigungstour durch Manhattan stehen im nördlichen Teil u. a. der großzügige Central Park, die pompösen Gebäude Rockefeller Center und Trump Tower, die Theatermeile Broadway und natürlich die Nobeleinkaufsmeile 5th Avenue mit dem berühmten Tiffany's auf dem Programm.
Im südlichen Teil der Stadt sind z. B. die Brooklyn Bridge, Ground Zero (ehemaliger Standpunkt des World Trade Center, wo z. Zt. der 541 m hohe Freedom Tower errichtet wird), die Stock Exchange in der Wall Street, das World Financial Center, die St. Pauls Chapel und die eigentümlichen Stadtteile Soho, Little Italy und Chinatown recht sehenswert.
Vom Battery Park am südlichsten Zipfel geht es dann mit der South Ferry in Richtung Liberty Island, dem Standort der Freiheitsstatue und anschließend weiter nach Ellis Island, wo insgesamt 17 Millionen Einwanderer erstmals amerikanischen Boden betraten und heute ein Museum über deren Geschichte steht.

Übernachtung in Carlstadt (New Jersey) / New York-Manhattan Area


21. Tag (Donnerstag, 12.10.2006)

New York/Manhattan - Boston
Fahrt von New York/Manhattan nach Boston.

Übernachtung in Bedford / Boston Area (Massachusetts)
[Fahrstrecke: 216 Meilen (348 km) / Fahrzeit: 3:35 Std.]


22. Tag (Freitag, 13.10.2006)

Boston
Tagesprogramm Boston. Nachmittags Fahrt zum Flughafen von Boston und Rückgabe des Alamo-Mietwagens.
Abflug von Boston um 18:05 Uhr mit British Airways Flug BA0212.


23. Tag (Samstag, 14.10.2006)

Ankunft in London (LHR) um 05:15 Uhr, Weiterflug um 07:55 Uhr mit Flug BA0209.
Ankunft in Frankfurt (FRA) um 10:05 Uhr.